Für wen: Agenturen und Büros
Organisationsberatung für Agenturen und Büros mit 10–100 Mitarbeitenden
Ineffizienz frisst Marge und erzeugt Stress. Ich analysiere Organisation, Prozesse und Entscheidungswege und sage dir, wo die eigentliche Bruchstelle liegt, bevor du neue Projekte, Tools oder KI einführst oder Mitarbeiter einstellst.
Karina Gaedtke | Strategic Business Architect
Wenn Projekte viel Abstimmung brauchen und trotzdem Nacharbeit entsteht, muss nicht das nächste Projektmanagement-Tool fehlen. Die Ursache kann auch in Briefings, Zuständigkeiten, Übergaben oder Freigaben liegen.
Ich prüfe eine konkrete betriebliche Frage und liefere eine schriftliche Grundlage dafür, was zuerst geklärt oder verändert werden sollte.
15 Minuten via Zoom, kostenfrei und unverbindlich.
Wir prüfen die gegenseitige Passung. Ursachenanalyse und Lösungsausarbeitung gehören in einen gesonderten Auftrag.
Typische Anlässe für eine Organisationsanalyse in Agenturen
Projektumfang und Zuständigkeiten bleiben nach dem Briefing unklar.
Übergaben zwischen Beratung, Kreation, Entwicklung und Projektleitung erzeugen Rückfragen.
Freigaben warten auf die Geschäftsführung, obwohl Teams Verantwortung tragen sollen.
Nacharbeit wiederholt sich über mehrere Projekte hinweg.
Wissen und Qualitätssicherung hängen an wenigen Schlüsselpersonen.
Teams nutzen unterschiedliche KI-Tools, ohne gemeinsame Regeln für Daten, Prüfung und Freigabe.
Diese Situationen sind mögliche Prüfanlässe, keine vorweggenommene Diagnose deiner Agentur.
Welche Frage wir untersuchen können
Zum Beispiel: Warum kommt eine Projektentscheidung immer wieder zur Geschäftsführung zurück?
Dafür kann relevant sein, wer den Umfang vereinbart, wer Änderungen freigibt, welche Entscheidung die Projektleitung selbst treffen darf und wo die Abnahme liegt.
Wir vereinbaren den Umfang vorab. Die Analyse ist keine pauschale Prüfung sämtlicher Projekte und Prozesse.
Was du als Ergebnis erhältst
Einen schriftlichen Befund zur vereinbarten Frage mit nachvollziehbarer Beleglage.
Die erforderliche Rollen-, Übergabe- oder Freigabelogik in einem begrenzten Architekturrahmen.
Ein bis drei priorisierte Hebel und gegebenenfalls eine Stop-Regel.
Eine klare Anschlussentscheidung: Was klärt ihr selbst, was braucht weitere Fachkompetenz?
Geht es um Schlüsselpersonen, werden kritische Abhängigkeiten und mögliche Vertretungs- oder Übergaberegeln sichtbar. Erst deren Umsetzung kann die Abhängigkeit tatsächlich verringern.
Für wen das passt
Für etablierte, wirtschaftlich tragfähige Agenturen mit etwa 10–100 Mitarbeitenden, wenn Geschäftsführung oder Budgetverantwortliche eine konkrete Entscheidung vorbereiten wollen.
Nicht passend ist ein Auftrag, der ausschließlich laufende Projektleitung, zusätzliche Produktionskapazität, Tool-Einrichtung oder schnelle Vertriebshilfe verlangt.
So beginnt die Zusammenarbeit
Im 15-minütigen Fit-Call prüfen wir die Passung. Danach folgt bei Bedarf ein schriftliches Angebot. Der reguläre diagnostische Einstieg ist der 30-Tage-Operations-Statik-Sprint; einen engeren Rahmen wählen wir nur, wenn das Anliegen ihn rechtfertigt.
Häufig gestellte Fragen
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Ja, wenn eine organisatorische Frage dahintersteht: Wer darf welche Nutzung freigeben? Wer prüft Ergebnisse? Wer trägt Verantwortung? Eine technische Einführung oder rechtliche Zulässigkeitsprüfung ist damit nicht beauftragt.
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Nein. Die Analyse soll gerade klären, welcher begrenzte Eingriff erforderlich ist – oder welche weitere Klärung vor einer Veränderung fehlt.
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Wenn die Ursache bereits bekannt ist und nur operative Unterstützung fehlt. Auch eine bereits beschlossene Veränderung, die lediglich nachträglich bestätigt werden soll, ist kein ergebnisoffener Analyseauftrag. Bei akuten Vorfällen oder Liquiditätsnot hat die notwendige Stabilisierung Vorrang.
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• Entscheidungen bleiben liegen oder wandern immer wieder zur Geschäftsführung.
• Zuständigkeiten sind nur scheinbar klar.
• Dieselben Probleme tauchen immer wieder auf, obwohl alle viel arbeiten.
• Wenige Schlüsselpersonen tragen viel Wissen und Verantwortung, und niemand kann sie vertreten.
• Tools und KI-Nutzung wachsen schneller als die Regeln dafür.
• Das Unternehmen ist gewachsen, die Struktur ist nicht mitgewachsen. -
Im Unternehmen läuft vieles, und trotzdem landet zu viel bei der Inhaberin, dem Inhaber oder der Geschäftsführung. Mehr Einsatz allein löst das nicht. Deshalb habe ich die Organisationsanalyse entwickelt: Sie macht sichtbar, wo Verantwortung, Zusammenarbeit und Entscheidungen nicht zusammenpassen und wo Veränderung wirklich ansetzen muss. Mehr dazu auf der Seite Methode und auf der Seite Über mich.
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• Eine benannte Bruchstelle: Was ist Symptom, was ist Ursache, was ist entscheidbar?
• Eine schriftliche Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsführung.
• Ein bis drei priorisierte Hebel und ein klarer Stopp- oder Entlastungsschritt.
• Weniger Abhängigkeit von Schlüsselpersonen: Wissen und Entscheidungen liegen in klaren Rollen und Abläufen statt in einzelnen Köpfen, und Vertretung wird möglich. Das verringert das Risiko, dass Schlüsselpersonen ausfallen, und entlastet die, die bisher alles auffangen. -
Wenn Entscheidungen liegen bleiben, Zuständigkeiten unklar sind oder dieselben Probleme wiederkehren und du nicht weißt, ob es ein Tool-, Prozess-, Rollen- oder Steuerungsproblem ist. Nicht passend ist sie bei akuter Sanierung, Liquiditätsnot oder einem reinen Vertriebsproblem.
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Nein. Der Fit-Check dauert 15 Minuten und prüft nur, ob dein Anliegen und meine Arbeitsweise zusammenpassen. Eine Diagnose oder Lösung gehört nicht dazu.
LASS UNS LOSLEGEN
Welche Entscheidung bleibt bei dir gerade liegen?
Ein konkreter Anlass genügt für den ersten Kontakt. Du brauchst dafür weder ein vollständiges Prozesshandbuch noch vertrauliche Unterlagen.